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24. OutDoor geht mit 21 412 Fachbesuchern zu Ende – Terminierung und Themenerweiterung punkten beim Publikum – 1019 Medienvertreter stärken die Netzwerk-Plattform - Summer in the Outdoor-City: In Friedrichshafen setzt die globale Outdoor-Branche bewährte und neue Impulse


Mehr Aussteller, ein erweitertes Themenspektrum und erneut mehr als 21 000 Fachbesucher aus 90 Nationen: Der Outdoor-Trend hält an. „Als Marktplatz und Kompass für eine weltumspannende Branche hat die 24. OutDoor mit viel Sonne und einzigartiger Atmosphäre ihre Rolle als Europas wichtigste Leitmesse eindrucksvoll unterstrichen“, bilanziert Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, den viertätigen Branchengipfel, der am Mittwoch zu Ende ging. Der erstmals rund einen Monat vorverlegte Juni-Termin traf bei den Akteuren auf breite Zustimmung und schafft eine optimale Ausgangsbasis für das kommende Geschäftsjahr.

Auch der Messepartner, der Branchenverband der European Outdoor Group (EOG), zieht ein positives Resümee zum Messeverlauf. Generalsekretär Mark Held erklärt: „Wieder einmal war die OutDoor eine sehr gute Show und lieferte viele tolle Inhalte für unsere Branche. Das frühere Datum hat sich mit einer gesunden Besucheranzahl als erfolgreicher Umzug erwiesen. Die OutDoor war sehr gut organisiert und geführt von unserem hervorragenden Partner Messe Friedrichshafen. Wir waren sehr angetan von der kreativen Ergänzung neuer Events und Attraktionen während der Show. In einer sich schnell verändernden Welt erhöhen diese den Wert einer Messe. Aussteller und Besucher profitierten auch von einigen Modernisierungen wie beispielsweise der optimierten Kälteanlage, die seit der letzten Show installiert und sehr willkommen aufgenommen wurden.“

Zufrieden äußert sich auch OutDoor-Bereichsleiter Stefan Reisinger zum Messeschluss: „Die frühe Terminierung und neue Tagefolge hat die Relevanz der OutDoor weiter gefestigt. Während der Auftakt am Sonntag durch die zu Ende gehenden Pfingstferien und das lange Wochenende etwas langsamer startete, bewahrheitete sich, dass die neue Tagefolge eine Umverteilung der Besucherfrequenz  mit sich bringen würde. Entsprechend stärker waren somit die Folgetage besucht. Es zeigt sich, dass der Gipfeltreff am Bodensee von größter Bedeutung ist. Wir freuen uns bereits auf die Jubiläumsauflage im nächsten Jahr, die unter besseren Terminvoraussetzungen stattfinden wird.“ Insgesamt beteiligten sich zur diesjährigen OutDoor 965 Aussteller und 21 412 Fachbesucher (2016: 21 507) aus 90 Nationen.

In Friedrichshafen demonstrierte die globale Outdoor-Branche ihre Innovationskraft in allen Produktsegmenten und schuf damit ideale Bedingungen für weitere Geschäftsentscheidungen. „Die Energie von allen – der Organisatoren und auch der Besucher – war höher als normal. Das ist wirklich positiv. Wir hatten viele interessante Gespräche, vergleichbar mit den Jahren zuvor. Die OutDoor ist für uns bedeutend und ich denke, dass der Termin viel besser ist. Auch für Einkaufsentscheidungen ist es eine Verbesserung, obwohl wir hier nicht viele Aufträge machen. Es ist wichtig, dass die Leute inspiriert werden und über die neuen Produkte nachdenken. Insgesamt war die OutDoor 2017 motivierend und sehr positiv“, zeigt sich Andreas Holm, Sales Director Thule Group, zufrieden. Ähnlich betrachtet es auch Tatonka-Geschäftsführer Andreas Schechinger: „Die Messe ist für Tatonka nach wie vor der wichtigste Auftritt im Jahr, um Marke und Produkte Händlern und Öffentlichkeit zu präsentieren. Der viel diskutierte frühere Termin wird von uns grundsätzlich positiv wahrgenommen. Durch die Vorverlegung ist die Messe wieder ein gemeinsamer Kick-Off für die Orderrunde. Uns ist bewusst, dass das nicht alle so sehen, aber das ist bei Veränderungen ja immer so.“


„Sowohl die Kernthemen als auch die branchennahen Segmente fanden bei den Besuchern großen Anklang und brachten Orientierung über die kommenden Trends. Mit den vier neuen OutDoor Plus-Bereichen, Lifestyle Collection, HangOut, Water Sports und Running ist es gelungen, einen noch umfassenderen Marktüberblick zu bieten und neue Zielgruppen zu erreichen“, erklärt OutDoor-Projektleiter Dirk Heidrich. Dem pflichtet auch Runner‘s World-Chefredakteur Urs Weber bei: „Die OutDoor hat mit dem neuen Kernthema Running absoluten Spürsinn bewiesen. Die Präsentation des Themas auf der Messe, das große Angebot der Aussteller und das positive Feedback der Messebesucher zeigt, wie viel Dynamik in der Running-Branche steckt. Der neu gelaunchte Run&Trail-Summit hatte über 100 Fachbesucher, darunter einige der wichtigsten Running-Fachhändler der Branche – das war ein voller Erfolg für die Messe.“

Gute Noten erhalten zudem die zahlreichen Programm-Highlights der diesjährigen Veranstaltung: Vom renommierten Innovationsfenster des OutDoor Industry Award, über gut besuchte OutDoor Conferences mit internationalen Top-Rednern, Schulungs-Events wie Azubi-Rundgänge und Walk&Meet-Touren für Blogger, bis hin zum Microadventure-Erlebnis in der Bodenseeregion, konnte sich das Messepublikum auf vielfältige Art und Weise mit den kommenden Branchentrends vertraut machen.


Auch medial rückte das Gipfeltreffen am Bodensee die Outdoor-Themen ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit. 1 019 akkreditierte Medienvertreter aus 30 Nationen, darunter mehr als 160 Blogger, berichteten auf allen Kanälen aus Friedrichshafen.

Im nächsten Jahr findet das Jubiläum der 25. OutDoor vom 17. bis 20. Juni 2018 statt.

Weitere Informationen unter www.outdoor-show.de

 
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