deuter: Der Fahrplan zur Klimaneutralität: vermeiden, reduzieren & kompensieren
Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Nicht auszudenken, was große Unternehmen dann erst im Kampf um den Klimawandel verändern könnten. Aufgrund der aktuellen Klimakrise sieht sich das Bergsportunternehmen deuter in der gesellschaftlichen Verantwortung dazu beizutragen, die Klimaneutralität bis Mitte des 21. Jahrhunderts sicherzustellen und so die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie „deuter Promise“ hat das Traditionsunternehmen aus Gersthofen unter anderem bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen, um den eigenen CO2-Fußabdruck maximal zu reduzieren und überschüssige C02-Emissionen zu kompensieren.


Ein weiterer Vorteil von Klimaschutzprojekten: Sie leisten in mehrfacher Hinsicht einen wichtigen Beitrag. „Hochwertige Klimaschutzprojekte haben einen weit größeren Einfluss als den Ausgleich von CO2-Emissionen. Sie leisten auch immer einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, die Menschen und die Tierwelt vor Ort“, sagt Moritz Lehmkuhl, Gründer und CEO von ClimatePartner. Und genau darauf zielt auch die Nachhaltigkeitsstrategie von deuter, die „deuter Promise“ ab. Neben dem Umweltschutz und Klima bezieht deuter Themen wie Tierschutz, Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und natürlich auch die Kund*innen mit ein.
Für die Kompensation der eigenen CO2-Emissionen hat sich deuter für mehrere Sozial- und Klimaschutzprojekte von Climate Partner entschieden. Mit diesen drei Projekten werden ausgewähle deuter Produkte bzw. ganze Serien klimaneutral:

Kohleausstieg mit Biomasse in Soacha, Kolumbien: Biomasse, also organische Reststoffe kann zur Befeuerung von energieeffizienten Brennöfen verwendet werden und verhindert den Austritt schädlichen Rauchs und großer Mengen CO2 bei der Herstellung von Ziegeln. Und diese sind in der schnellwachsenden Region rund um Bogotá heiß begehrt. So werden jedes Jahr etwa 18.470 Tonnen CO2 eingespart und neue Arbeitsplätze geschaffen. fpm.climatepartner.com/project/details/1070/de
Sauberes Trinkwasser in Manica, Sofala & Tete, Mosambik: Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Und so werden immer größere Flächen entwaldet, um das vorhandene Wasser auf offenem Feuer abzukochen. Dabei entstehen hohe CO2-Emissionen, die durch chemische oder mechanische Aufbereitung und den vermehrten Brunnenbau zur Grundwassergewinnung vermieden werden können. So erhalten etwa 102.000 Einwohner sauberes Trinkwasser und 180.000 t CO2 Emissionen werden eingespart. fpm.climatepartner.com/project/details/1360/de

Dabei ist für deuter ganz klar: Der CO2-Ausgleich ist und bleibt nur ein Ausgleich und ist keine Einladung zu verschwenderischem Verhalten. Die Entscheidung sich für eine bessere Zukunft einzusetzen, liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Und eins ist klar: Viele kleine Schritte von vielen kleinen Leuten an vielen kleinen Orten, können Großes bewegen. Viele große Schritte von vielen großen Unternehmen an vielen großen Orten, können die Zukunft der vielen kleinen Leuten und unseres Planeten retten.
Fotos: (c) Deuter
Weitere Informationen unter www.deuter.com